Wirtschaft und Soziales

11.06.2013

Der Ökonom als Menschenfeind?

Veranstaltungsreihe: Plurale Ökonomie

„Nach Aristoteles sollte die Ökonomik dem „guten Leben" dienen. Tatsächlich scheint sich die heute vorherrschende Ökonomik mit ihrem Fokus auf Konkurrenz und der Abstraktheit ökonomischer Methoden von diesem Ziel entfernt zu haben.

01.08.2012

Leistungen werden nicht in Amtsstuben erdacht

Vor 100 Jahren wurde der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Milton Friedman geboren

Er galt als einer der bedeutendsten Ökonomen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und als Gegenspieler von John Meynard Keynes: Milton Friedman. Sein Credo: Er wollte den staatlichen Einfluss zugunsten von freien Märkten einschränken. Am 31. Juli 1912 wurde er geboren.

08.01.2012

Die Geschichte der Zukunft

Vortragsveranstaltung in der Hohen Landesschule

Am 27.02.2012-15:00-17:00 Uhr findet in der Aula der HoLa in Hanau die o.a. Vortragsveranstaltung statt. Herr Erik Händeler, Zukunftsforscher, der über die Kondratieff-Zyklen referiert und zeitgemäße Handlungsalternativen aufzeigt. In der anschließenden Fragerunde finden Sie Antworten auf Ihre persönlichen Fragen aus diesem Bereich.

17.06.2011

MainTalerGutscheine

Ein neues Zahlungsmittel, selbst geschöpft für die Region Maintal

Die Verwendung neuer Zahlungsmittel benötigt eine Neubetrachtung unserer Beziehung zum Thema Geld. Konventionelles Geld ist ungedeckt, wird zentral heraus gegeben und Banken können mit einer kleinen Mindestreserve Unmengen an Krediten vergeben. In zunehmendem Maße wird erkannt, dass dieses Geldsystem eine Wurzel der wiederkehrenden ökonomischen und sozialen Probleme ist. Mittlerweile hat der weltweite Finanzmarkt die Probleme in eine globale Dimension vergrößert. Im Lauf der Jahre wuchs weltweit bei vielen Menschen der Bedarf nach grundlegenden Lösungen. Dabei wurde eine große Anzahl an komplementären Währungen und Tauschringen entwickelt.

02.04.2010

Geldkongress am 23. April 2010

Ein Geldsystem für nachhaltigen Frieden und gerechten Wohlstand

Die historischen Hintergründe der aktuellen Finanzkrise und erprobte Lösungsansätze sind die Hauptthemen des 2. unabhängigen Geldkongresses, der am 23.04.2010 im Bürgerhaus Maintal-Bischofsheim in der Nähe von Frankfurt am Main stattfinden wird.

05.01.2010

Perspektiven der Überflussgesellschaft (5)

Von Harald Welzer und Meinhard Miegel

Ist Wohlstand ohne Wachstum machbar? Nicht ganz. Etwas muss wachsen, damit der Mensch seine natürlichen Bedürfnisse befriedigen kann. Aber der eigentliche, der menschenspezifische Wohlstand, beginnt erst da, wo dieses Wachstum endet.

Wachstum und Wohlstand - Zwei Begriffe im Wandel der Zeit

04.01.2010

Perspektiven der Überflussgesellschaft (4)

Von Harald Welzer und Meinhard Miegel

Das andere Leben ist kein ärmeres Leben - Skizzen einer neuen mentalen Infrastruktur

Die kollektive Vergesslichkeit, dass unsere Umwelten von uns selbst gemacht und die in ihnen geltenden Regeln von uns bestimmt werden, lässt den Status quo fatalerweise immer als den erscheinen, der den Referenzpunkt für jede Form von Veränderung abgibt. Deshalb wird Veränderung umstandslos mit Verzicht gleichgesetzt, wodurch in dem Augenblick, in dem man "Verzicht" sagt, der Status quo als ein Optimum erscheint, an dem um Gottes willen nicht herumgeschraubt werden darf.

02.01.2010

Perspektiven der Überflussgesellschaft (2)

Von Harald Welzer und Meinhard Miegel

Der lange Weg von einer Ökonomie des Übervorteilens zu einer Ökonomie des Teilen. Oder: Nur wer anders denkt, kann anders wirtschaften

01.01.2010

Perspektiven der Überflussgesellschaft (1)

Von Harald Welzer und Meinhard Miegel

Die politischen und ökonomischen Eliten sehen ihr Heil nach wie vor in der Erzeugung von Wachstum - dabei ist keineswegs sicher, ob die Fortschritte der letzten 50 Jahre auf Wachstum oder nicht eher auf Bildung, Gesundheit und Kommunikation zurückgehen."Unsere Kinder sollen es einmal schlechter haben" - Der Generationenvertrag ist aufgekündigt

09.08.2006

Wirtschaft

Vom Sinn des Wirtschaftens

Sehrviele Menschen laufen mit der Vorstellung herum, der Sinndes Wirtschaftens bestehe darin, daß die Unternehmer Gewinne machen ! Diese Vorstellung wird von vielen Journalisten im Fernsehen, im Rundfunk und in den Zeitungen verbreitet. Und wohl alle Unternehmer gehen von dem Gedanken aus, daß es auf eine Profitmaximierung ankäme.

24.12.2003

Vom gegenwärtigen Krankheitszustand menschlichen Zusammenlebens

Gedanken zu seiner Heilung

Das gegenwärtige Zusammenleben der Menschen auf der Erde zeigt Symptome eines Krankheitszustandes. Wir wollen eine Diagnose versuchen, damit eine Therapie eingeleitet werden kann.